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Optik Forscht - die Geschichte unseres Hauses
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1884
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Uhrmacher und Optiker Anton Wagner eröffnet in Dillingen, Königstrasse 11 einen Uhren und Optikladen.
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1887
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Nach dessen frühen Tod setzt Max Stock die Handwerkstradition in Dillingen fort.
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1907
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C. Wagner kauft das Geschäft von Max Stock. Er wird Hoflieferant seiner königlichen Hoheit Erbprinzessin zu Wied und Prinzessin zu Württemberg.
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1912
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Der Leipziger Meisteroptiker William Gebhardt wird Nachfolger Wagners.
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1936
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Nach seinem Tod führt die Witwe das Geschäft mit wechselnden Geschäftsführern weiter.
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1945
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Der sudetendeutsche Optikermeister Bruno Forscht kommt nach dem 2. Weltkrieg nach Dillingen und leitet das Geschäft.
(Foto: Bruno Forscht und Frau Gebhardt)
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1954
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Das Fachgeschäft geht in den Besitz von Bruno Forscht über.
Mit dem Umzug in das Haus Königstrasse 42 (ehemals Schuhhaus Amberg) werden die Geschäftsräume wesentlich erweitert.
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1967
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Der Sohn Manfred Forscht besteht an der Höheren Fachschule für Augenoptik in München die Meisterprüfung.
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1974
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Manfred Forscht übernimmt das elterliche Geschäft.
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1990
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Nach dem Kauf und der Renovierung des Hauses Königstrasse 40 präsentiert sich das Geschäft in topmodischen Räumen im Zentrum Dillingens. Modeschauen und Kunstausstellungen ergänzen das reichhaltige Sortiment.
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1994
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Der Sohn Christian Forscht absolviert an der Fachakademie für Augenoptik in München die Meisterprüfung und verstärkt seitdem das Forscht-Team.
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1999
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Die Firma expandiert. In der Nachbarstadt Lauingen eröffnet Christian Forscht mit Augenoptikermeister Innozenz Kartaly ein weiteres Optik-Fachgeschäft.
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2005
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Die Firma geht in die dritte Forscht-Generation. Christian Forscht übernimmt das Fachgeschäft, er hat sich auf die Überprüfung der Winkelfehlsichtigkeiten spezialisiert.
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